NOTFALLMAPPE für Seniorinnen und Senioren

Abbildung Deckblatt der Notfallmappe

Jede und jeder von uns kann plötzlich und unerwartet auf fremde Hilfe angewiesen sein, sei es durch einen Unfall, durch Krankheit oder ein anderes unvorhergesehenes Ereignis.
Deshalb ist es gut, Vorkehrungen zu treffen – sie erleichtern einem selbst, aber auch den Angehörigen, Freunden oder Vertrauenspersonen den Umgang mit Behörden, mit Vertragspartnern und stellen sicher, dass im Ernstfall alles nach Ihren Wünschen und in Ihrem Sinne geregelt wird.
Zu diesem Zweck hat der BSB-Wandsbek in Zusammenarbeit mit anderen Hamburger Seniorenbeiräten eine ausführliche Notfallmappe erstellen lassen, die Sie unter nachfolgendem Link herunterladen und selbst ausdrucken können oder die wir ihnen gern auf Anforderung in gedruckter Form zusenden.

Notfallmappe BSB-Wandsbek (pdf)

Schutz vor der Hitze an heißen Sommertagen

Bild eines schwitzenden Mannes im Sonnenschein

Den Wandsbeker Seniorenbeirat treibt um, dass uns erneut ein langer Sommer mit noch mehr Tagen mit über 30 Grad Temperatur erwartet. Thema des neuen Infobriefs des Beirats sind Hinweise und Tipps, wie sich insbesondere Ältere darauf einstellen könnnen.
Die Stadt Hamburg arbeitet am Hitzeaktionsplan, es wird aber noch dauern. Aber ein Hitze-Infotelefon gibt es bereits. Den Infobrief erhalten die Seniorentreffs, die Bewohner in Wohn-Pflegeeinrichtungen und alle Seniorendelegierten im Bezirk per Post.
Bitte lesen Sie hier die Empfehlungen gegen die Hitze.

BSB Wandsbek_Seniorenbrief Hitzeschutz_16. Juni 2023 (pdf)

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Grafik zur Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

Unter dem Titel „Vorsorge schafft Sicherheit“ hat der Bezirks-Seniorenbeirat Wandsbek eine Broschüre mit Informationen zu den seit Anfang dieses Jahres veränderten gesetzlichen Regelungen herausgegeben. Diese Broschüre können Sie ansehen und herunterladen.
Wie schicken Ihnen auch gern ein gedrucktes Exemplar der Broschüre zu. Unsere Kontaktdaten finden Sie in der Spalte rechts.

Broschüre “Vorsorge schafft Sicherheit” (pdf)

LSB fordert die Rückkehr zur Normalität in den Pflegeheimen

Rückkehr zur Normalität in Pflegeheimen!

Die Impfungen in Hamburgs Pflegeeinrichtungen sind laut Behördenmitteilung erfolgreich abgeschlossen. Der LSB fordert den Senat auf, Konsequenzen zu ziehen und Kontaktbeschränkungen in den Heimen zügig abzubauen. Der normale Alltag muss wieder vollumfänglich garantiert werden. Der LSB schließt sich mit Nachdruck diesem aktuellen Appell der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) an und fordert die Aufhebung noch bestehender Freiheitsbeschränkungen.

BAGSO-Appell an die Politik: Pflegende Angehörige müssen besser unterstützt werden!

Häusliche Pflege braucht dringend mehr Unterstützung

Der Landes-Seniorenbeirat teilt nachdrücklich die Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO), dass in der Corona-Zeit die häusliche Pflege durch Angehörige stärkere Unterstützung braucht. Das betrifft vor allem ausreichende Desinfektionsmittel und Schutzkleidung sowie eine Notbetreuung bei Ausfall der Pflegenden.
Rund drei Viertel der Pflegebedürftigen und zwei Drittel der an Demenz Erkrankten leben zu Hause und werden meist allein durch Angehörige versorgt.
Der LSB hat den Appell an die Hamburger Medien und die Fraktionen der Bürgerschaft gesendet.

Offener Brief an die Pflegeheime: Die Bewohner brauchen Kontakte mindestens per Tablet und Video

Heimbewohnern Kontakte zu Angehörigen ermöglichen!

Hamburgs Seniorenvertretung macht sich Sorgen um die Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben. Sie leiden sehr unter der Isolation aufgrund des Corona-Besuchsverbots. Der LSB appelliert an die Betreiber und Leitungen, kurzfristig Gespräche mit den nächsten Angehörigen durch Video-Anrufe zu ermöglichen. Dazu bedarf es W-LAN und Tablets.
Auch Begegnungsformen mit viel Abstand, etwa in den Vorgärten, sollten geschaffen werden.
Als Presse-Information hat der LSB den Offenen Brief auch an die Redaktionen der Hamburger Medien versendet.

Pflege in Hamburg im Blick behalten und Missstände benennen

Logo BSB Mitte

Der Seniorenbeirat Hamburg-Mitte beschäftigt sich mit der Pflegesituation in Krankenhäusern und insbesondere in Wohn-Pflegeeinrichtungen für Ältere. Er bittet Betroffene, bei Missständen das Gespräch mit dem Beirat zu suchen. Der Beirat unterstützt die Anliegen des Hamburger Bündnisses für mehr Personal. Und zur Information und Vorsorge gibt er nützliche Hinweise zur “Heimtour”, zum Anlegen einer Notfallmappe und zu aktuellen Broschüren zum Thema Pflege und Pflegeversicherung.

Würde bis zuletzt!

Die BAGSO

Verbände formulieren Anregungen und Forderungen an Politik, Medizin und Gesellschaft zur Gestaltung der letzten Lebensphase. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) veröffentlicht hierzu ein Positionspapier.

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Suizidgefährdung älterer Menschen

Prof. Dr. Klaus Püschel, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin im UKE

Nachbericht: Die öffentliche Veranstaltung des Landes-Seniorenbeirats am 4. April zur Suizidgefährdung älterer Menschen stieß auf großes Interesse. Prof. Dr. Klaus Püschel, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin im UKE, berichtete über die Ursachen für die im Alter ansteigende Suizidziffer und benannte Hilfsmöglichkeiten.
Im vollbesetzen Sitzungssaal des Bezirksamts Hamburg-Nord folgten 140 Gäste seinen Ausführungen.

Nachbericht (PDF)
Suizidrate nach Lebensalter (PDF)