Einladung zur Festveranstaltung am 1. Oktober 2026 im Bachsaal, Gemeindehaus St. Michaelis. Einlass ab 9.30 Uhr, Beginn 10 Uhr.
Die LSB-Vorsitzende Sabine Illing und Peter Petersen, Sprecher DGB Senioren, werden die Veranstaltung eröffnen, Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer eine Ansprache halten. Die Festrede zur Vielfalt des Alterns hält Jens-Peter Kruse, stv. BAGSO-Vorsitzender.
Der 1. Oktober als von der UN-Generalversammlung 1990 festgelegter Tag der Älteren soll auch daran erinnern, wie vielfältig und engagiert ältere Menschen sind. Älterwerden darf nicht als Bedrohung verstanden, aber auch nicht verdrängt werden. Es geht u.a. um Selbstbestimmung und Teilhabe, positive Altersbilder und gegen Altersdiskriminierung. Im Programm enthalten sind ein Chor, eine Theatershow und ein Ausklang bei Imbiss und Gesprächen.
Einladung (PDF)
Top-News
Neuer Newsletter des LSB Hamburg
Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg (LSB) will seine Themen stärker in die Öffentlichkeit bringen und bietet vierteljärlich einen eigenen digitalen Newsletter an, in dem zentrale Themen aus den Fachgruppen des LSB gebündelt und verständlich aufbereitet werden. Im Fokus stehen dabei konkrete Herausforderungen im Alltag von Seniorinnen und Senioren – etwa Altersarmut, bezahlbares Wohnen, Mobilität, Pflege oder gesellschaftliche Teilhabe.
„Wir wollen die Stimme der älteren Generation in Hamburg stärker hörbar machen“, sagt Sabine Illing, Vorsitzende des LSB. „Viele wichtige Themen finden bislang zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Das möchten wir ändern.“ Der LSB-Newsletter erscheint regelmäßig und ist kostenfrei.
>> Newsletter Nr. 2/ August 2026
>> Newsletter Nr. 1/ Mai 2026
Interessierte können sich über die Website des LSB für den Newsletter anmelden, den Sie dann per Email erhalten werden: www.lsb-hamburg.de/newsletter
Wichtige Rufnummern in Hamburg
Der LSB hat eine Liste wichtiger Notruf- und Informationsnummern im Raum Hamburg zusammengestellt.
Die Seite im A4-Format können Sie herunterladen und ausdrucken.
Rufnummern Hamburg (PDF)
Hitzeschutz muss im Alltag älterer Menschen endlich ankommen
Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg (LSB) fordert mehr Trinkwasserangebote in den Stadtteilen und eine konsequentere Umsetzung des Hitzeaktionsplans.
Der LSB fordert gleichberechtigten Zugang zu Behördendienstleistungen
Digitalisierung darf niemanden ausschließen.
Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg fordert, dass persönliche Behördengänge nicht teurer werden als digitale Anträge.
Ältere Menschen dürfen durch die Digitalisierung nicht benachteiligt werden.
Nachbericht zur Gesamtdelegiertenkonferenz am 23. April
Wie beeinflussen Fake News unser Denken – und warum wirken sie oft stärker als Fakten?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich die diesjährige Gesamtdelegiertenkonferenz der Hamburger Seniorenvertretungen am 23. April im Stadtteilhaus „Horner Freiheit“. Mehr als 110 Delegierte und Gäste folgten der Einladung des Landes-Seniorenbeirats Hamburg (LSB).
Die Veranstaltung, in deren Mittelpunkt ein Vortrag des Journalisten Fabian Schwarzbauer von NDR Info zum Thema „Schriller – Lauter – Bizarrer. Lügen und Fake News im Internet“ stand, wurde von der LSB-Vorsitzenden Sabine Illing moderiert.
Nachbericht (PDF)
Deutsche Faktenchecker (PDF)
Der LSB gibt keine Wahlempfehlung zur Olympia-Bewerbung
Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg möchte die eigenständige Meinungsbildung älterer Menschen aktiv unterstützen und empfiehlt den Besuch einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung des Bezirks-Seniorenbeirats Eimsbüttel am Donnerstag, 7. Mai 2026, 10:30 Uhr im Hamburg Haus Eimsbüttel, Doormannsweg 12, 20295 Hamburg, Haupteingang.
Thema: Olympia-Bewerbung Hamburg.
Am 31. Mai haben die Hamburger Bürgerinnen und Bürger die Chance, darüber abzustimmen, ob Hamburg sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben soll. Diskutiert werden Pro und Contra – insbesondere hinsichtlich der Älteren in unserer Stadt. Als Gesprächspartner werden erwartet:
- Christoph Holstein, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport
- Eckart Maudrich, Sprecher von NOLYMPIA Hamburg
- Klaus Wicher, Hamburger Landesvorsitzender des Sozialverbands Deutschland e.V. (SoVD)
Der neue Landes-Seniorenbeirat stellt sich vor – Amtszeit bis Frühjahr 2029
Seit Mitte 2025 ist der neukonstituierte Hamburger Beirat der Seniorenvertretung aktiv. Das Faltblatt stellt die Mitglieder, die Arbeitsweise und das Selbstverständnis vor. Der LSB besteht aus 15 ehrenamtlich aktiven Mitgliedern. Melden Sie sich gern bei ihm per E-Mail, wenn Sie ein Anliegen haben, das uns Ältere in Hamburg betrifft.
Das Faltblatt informiert auch über den Aufbau der Seniorenvertretung in unserer Stadt. Auch in jedem der sieben Bezirke gibt es aktive Seniorenbeiräte.
LSB-Faltblatt_Neuer LSB 2025-2029.pdf
LSB fordert: keine Alterseinschränkung bei medizinischen Behandlungen!
Überlegungen, ob sehr alte Menschen noch teure Medikamente erhalten sollten, rufen Fassungslosigkeit hervor.
Der rasante Kostenanstieg unseres Gesundheitssystems hat verschiedene Gründe und ist nicht allein der demografischen Entwicklung anzulasten. Wie schon bei der Pflege, wird hier der ältere Mensch offenbar allein als Kostenfaktor betrachtet. Alter als Ausschlusskriterium? Ab welchem Alter soll dies gelten?
Wünschenswerter wären u.a. Investitionen in Aufklärung, Prävention, Ausbau palliativer Versorgung, zur Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, beispielsweise durch Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht.
Die Würde des Menschen – auch die Würde des älteren Menschen und des älteren erkrankten Menschen – ist unantastbar!
Zwischenruf zum 1. Oktober 2025 – Die Würde des älteren Menschen
Die traditionelle Festveranstaltung des Landes-Seniorenbeirats findet in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen nicht statt. Der neue Beirat wurde erst zu Sommerbeginn konstituiert.
Die LSB-Vorsitzende Sabine Illing nutzt den „Internationalen Tag der älteren Menschen“, den die Vereinten Nationen für den 1. Oktober ausgerufen haben, für einen kräftigen Zwischenruf.
Die ältere Generation ist eine sehr heterogene Gruppe. Das Altersbild in der Öffentlichkeit schwankt oft zwischen extremen Polen. Umso mehr bedarf es würdevoller Anerkennung und Wertschätzung der Lebensleistungen älterer Menschen.
LSB-Info_Zwischenruf zum 1. Oktober_im Sept. 2025