Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg startet eigenen Newsletter

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Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg (LSB) will seine Themen künftig stärker in die Öffentlichkeit bringen und setzt dafür ab Mai auf einen eigenen Newsletter.
Der Newsletter wird in Zukunft zentrale Themen aus den Fachgruppen des LSB bündeln und verständlich aufbereiten. Im Fokus stehen dabei konkrete Herausforderungen im Alltag von Seniorinnen und Senioren – etwa Altersarmut, bezahlbares Wohnen, Mobilität, Pflege oder gesellschaftliche Teilhabe.
„Wir wollen die Stimme der älteren Generation in Hamburg stärker hörbar machen“, sagt Sabine Illing, Vorsitzende des LSB. „Viele wichtige Themen finden bislang zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Das möchten wir ändern.“ Der LSB-Newsletter erscheint regelmäßig und ist kostenfrei.
Hier geht es zum >> Newsletter Nr. 1, Mai 2026

Interessierte können sich ab sofort über die Website des LSB für den Newsletter anmelden, den Sie dann per Email erhalten werden: www.lsb-hamburg.de/newsletter

Nachbericht zur Gesamtdelegiertenkonferenz am 23. April

Wie beeinflussen Fake News unser Denken – und warum wirken sie oft stärker als Fakten?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich die diesjährige Gesamtdelegiertenkonferenz der Hamburger Seniorenvertretungen am 23. April im Stadtteilhaus „Horner Freiheit“. Mehr als 110 Delegierte und Gäste folgten der Einladung des Landes-Seniorenbeirats Hamburg (LSB).
Die Veranstaltung, in deren Mittelpunkt ein Vortrag des Journalisten Fabian Schwarzbauer von NDR Info zum Thema „Schriller – Lauter – Bizarrer. Lügen und Fake News im Internet“ stand, wurde von der LSB-Vorsitzenden Sabine Illing moderiert.
Nachbericht (PDF)
Deutsche Faktenchecker (PDF)

Der LSB gibt keine Wahlempfehlung zur Olympia-Bewerbung

Grafik zu LSB-Presse-Infos

Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg möchte die eigenständige Meinungsbildung älterer Menschen aktiv unterstützen und empfiehlt den Besuch einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung des Bezirks-Seniorenbeirats Eimsbüttel am Donnerstag, 7. Mai 2026, 10:30 Uhr im Hamburg Haus Eimsbüttel, Doormannsweg 12, 20295 Hamburg, Haupteingang.
Thema: Olympia-Bewerbung Hamburg.
Am 31. Mai haben die Hamburger Bürgerinnen und Bürger die Chance, darüber abzustimmen, ob Hamburg sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben soll. Diskutiert werden Pro und Contra – insbesondere hinsichtlich der Älteren in unserer Stadt. Als Gesprächspartner werden erwartet:

  • Christoph Holstein, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport
  • Eckart Maudrich, Sprecher von NOLYMPIA Hamburg
  • Klaus Wicher, Hamburger Landesvorsitzender des Sozialverbands Deutschland e.V. (SoVD)

Presse-Information (PDF)

Der neue Landes-Seniorenbeirat stellt sich vor – Amtszeit bis Frühjahr 2029

Titelseite des Faltblattes zur LSB-Selbstdarstellung 2026

Seit Mitte 2025 ist der neukonstituierte Hamburger Beirat der Seniorenvertretung aktiv. Das Faltblatt stellt die Mitglieder, die Arbeitsweise und das Selbstverständnis vor. Der LSB besteht aus 15 ehrenamtlich aktiven Mitgliedern. Melden Sie sich gern bei ihm per E-Mail, wenn Sie ein Anliegen haben, das uns Ältere in Hamburg betrifft.
Das Faltblatt informiert auch über den Aufbau der Seniorenvertretung in unserer Stadt. Auch in jedem der sieben Bezirke gibt es aktive Seniorenbeiräte.

LSB-Faltblatt_Neuer LSB 2025-2029.pdf

hvv Seniorenticket ab 2026

Grafik zu LSB-Presse-Infos

Wahlversprechen erfüllt, aber Landes-Seniorenbeirat Hamburg bleibt skeptisch
Am 18. Dezember hat die Stadt ein vergünstigtes hvv Deutschlandticket für Hamburger Seniorinnen und Senioren ab 67 Jahre zum Preis von 49 Euro im Monat angekündigt, das ab dem 1. Mai 2026 erhältlich sein soll.
Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg nimmt zur Kenntnis, dass damit ein Wahlversprechen eingelöst wird, hatte jedoch ein anderes Ergebnis erhofft. Die ursprüngliche Forderung zielte ab auf ein bezahlbares 29-Euro-HVV-Ticket für die Ringe A und B für alle Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt.

LSB-Pressemeldung (pdf)

LSB fordert: keine Alterseinschränkung bei medizinischen Behandlungen!

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Überlegungen, ob sehr alte Menschen noch teure Medikamente erhalten sollten, rufen Fassungslosigkeit hervor.
Der rasante Kostenanstieg unseres Gesundheitssystems hat verschiedene Gründe und ist nicht allein der demografischen Entwicklung anzulasten. Wie schon bei der Pflege, wird hier der ältere Mensch offenbar allein als Kostenfaktor betrachtet. Alter als Ausschlusskriterium? Ab welchem Alter soll dies gelten?
Wünschenswerter wären u.a. Investitionen in Aufklärung, Prävention, Ausbau palliativer Versorgung, zur Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, beispielsweise durch Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht.
Die Würde des Menschen – auch die Würde des älteren Menschen und des älteren erkrankten Menschen – ist unantastbar!

LSB-Forderung (pdf)

Wandsbeker Seniorenbrief zum Thema E-Scooter

Titelseite Wandsbeker Seniorenbrif, Oktober 2025

In unserer neuen Ausgabe des Wandsbeker Seniorenbriefs informieren wir darüber, wie man behindernd abgestellte E-Scooter (Roller) und E-Bikes mit Hilfe des Smartphones bei den Verleihfirmen melden kann, damit sie umgehend abgeräumt werden.

Außerdem stellen wir ein Modellprojekt des Bezirksamts Wandsbek vor, rund um die U-Bahnstation Oldenfelde das Abstellen von E-Scootern und E-Bikes nur noch auf ausdrücklich dafür ausgewiesenen Abstellflächen zu erlauben.

Wandsbeker Seniorenbrief Oktober 2025 (pdf)

Zwischenruf zum 1. Oktober 2025 – Die Würde des älteren Menschen

Web-Icon: Zwischenruf zum 1. Oktober

Die traditionelle Festveranstaltung des Landes-Seniorenbeirats findet in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen nicht statt. Der neue Beirat wurde erst zu Sommerbeginn konstituiert.
Die LSB-Vorsitzende Sabine Illing nutzt den „Internationalen Tag der älteren Menschen“, den die Vereinten Nationen für den 1. Oktober ausgerufen haben, für einen kräftigen Zwischenruf.
Die ältere Generation ist eine sehr heterogene Gruppe. Das Altersbild in der Öffentlichkeit schwankt oft zwischen extremen Polen. Umso mehr bedarf es würdevoller Anerkennung und Wertschätzung der Lebensleistungen älterer Menschen.

LSB-Info_Zwischenruf zum 1. Oktober_im Sept. 2025

Bundesverdienstkreuz für Sabine Illing – Ehrung für 20 Jahre Engagement

Foto: Sabine Illing erhält Bundeverdienstkreuz von der Sozialsenatorin

Der Bundespräsident hat Sabine Illing, seit Juni 2025 die LSB-Vorsitzende, „für ihr herausragendes und vielseitiges ehrenamtliches Engagement“ das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer hat ihr die Auszeichnung am 22. September im Rathaus überreicht.
Vor fast 20 Jahren hat sie die Selbsthilfegruppe Osteoporose gegründet und bis heute fortgeführt. Seit 2013 ist Sabine Illing in den Seniorenvertretungen aktiv, stand 10 Jahre lang dem Bezirks-Seniorenbeirat Altona vor und ist seither im LSB tätig. Auch in zwei Projekten für Schulkinder ist sie unermüdlich seit langem dabei.
Das Plenum des Landes-Seniorenbeirats gratuliert ihr ganz herzlich!

Pressemitteilung der Sozialbehörde_22Sept2025

Foto: Senatorin Melanie Schlotzhauer (links) und Sabine Illing

Hitzeschutz – das zentrale Thema der neuen LSB-Projektgruppe „Hamburger Klima“

Foto (Adobe Stock): ein vor Hitze schweißnasser Mann wischt sich mit einem Handtuch das Gesicht ab.

Wie kann das Leben trotz zunehmender sommerlicher Hitze erträglicher gemacht werden?
Ältere Menschen haben oft besonders darunter zu leiden. Beim Landes-Seniorenbeirat ist jetzt erstmals eine Projektgruppe eingerichtet worden, die sich mit dem Problem auseinandersetzt. Die Umsetzung des neuen Hitzeaktionsplans der Stadt Hamburg wird die Gruppe begleiten und mit weiteren Vorschlägen unterstützen.

LSB-Info_Hitzeschutz-Projektgruppe_Sept. 2025.pdf