Rückblick auf den Internationalen Tag der Älteren Menschen am 1. Oktober

Deckblatt Einladungsflyer zum Internat. Tag der älteren Menschen

Unter dem Motto Vielfalt des Alter(n)s: Älterwerden hat viele Gesichter feierten rund 250 Gäste diesen Tag im Hamburger Michel.
Wie unterschiedlich Menschen älter werden, welche Chancen die gewonnenen Lebensjahre eröffnen und welche gesellschaftlichen Voraussetzungen es braucht, damit alle diese Jahre gut gestalten können: Darum ging es bei der Festveranstaltung im Bachsaal des Gemeindehauses St. Michaelis, zu dem der Landes-Seniorenbeirat Hamburg (LSB) und der DGB Senioren eingeladen hatten und die eröffnet wurde von der LSB-Vorsitzenden Sabine Illig und Peter Petersen, Sprecher der DGB Senioren. Hauptpastor Alexander Röder sprach das Grußwort, Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer stellte die Vielfalt der Lebensentwürfe in den Mittelpunkt ihrer Ansprache. Es gab es Vorträge, wurde nachgedacht, diskutiert, gesungen, gelacht und deutlich gemacht: Das eine Alter gibt es nicht.
Der Bericht mit vielen Fotos beschreibt noch einmal den gelungenen Tag:
Rückblick (PDF)
Einladung (PDF)

Eimsbütteler Seniorentag 2026 am 26.10. wieder im Hamburg-Haus Eimsbüttel

Der Seniorenbeirat Eimsbüttel lädt ein zum Seniorentag, Motto ist „Leben und Wohnen im Alter“.
Um 10 Uhr geht es los am Montag, 26.10. Am Vormittag werden die neuen Projekte „Quartiersanker“ und die Lokale Vernetzungsstelle Prävention vorgestellt. Nach dem kostenlosen Mittagsimbiss geht es um Hilfsmittel und Technik für Zuhause und um die zunehmende Cyberkriminalität.
Während der Veranstaltung informieren im Foyer 25 Beratungsstellen, Vereine und Organisationen über ihre Unterstützungsangebote für ältere Menschen. Kommen Sie vorbei!

Flyer (PDF)

Plakat (PDF)

Ein Dank für ehrenamtliche Tätigkeiten

Bild: verschiedene Köpfe älterer Menschen, die sich im Bezirk Nord eherenamtlich engagieren

Der Bezirk Hamburg Nord richtete ein Dankesfest für ehrenamtlich in der Seniorenarbeit engagierte Kräfte aus.Das von etwa 250 Gästen besuchte Fest fand am 26.06.26 im Innenhof des Bezirksamtes Hamburg Nord in der Kümmellstraße statt.
In einem kleinen Film stellten einige „Ehrenämtler“ ihr Engagement vor. Diese Art Wertschätzung für die geleistete Arbeit wurde dankbar angenommen.
Bitte schauen Sie selbst:
Engagiert für Hamburg-Nord (Video)

Ü60 Info – der Newsletter des BSB Nord informiert kurz und bündig

Titelseite des Newletters Ü60-Info Ausgabe 29/2026

In dieser Ausgabe finden Sie einen Bericht über die Arbeit des BSB HH Nord, dessen Handlungen dem Lebenswohl der Generation 60+ gilt und sich über verschiedene Tätigkeitsfelder erstrecken. Ein Artikel über Lebensabschnitte geht insbesondere auf den dritten Abschnitt ein mit einem Resumé über sich einstellende Veränderungen und Gedanken, die sich bei Rückblicken auf die Vergangenheit einstellen.
Das Thema Bevölkerungsschutz in Krisenzeiten ist sehr aktuell, auf einer Fachveranstaltung ging es u.a. um die Frage der Einbeziehung besonders hilfebedürftige Menschen in künftige Schutzmaßnahmen. Wer ein Smartphone besitzt, erhält Tipps zur Sicherung eigener Daten bei Verlust oder Diebstahl.

Ü60 Info BSB Nord Ausgabe 29/2026 (pdf)

Ältere Newsletter können Sie >> ebenfalls lesen und/oder herunterladen.

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Neuer Newsletter des LSB Hamburg

Titel des LSB-Newsletter August 1926

Der Landes-Seniorenbeirat Hamburg (LSB) will seine Themen stärker in die Öffentlichkeit bringen und bietet vierteljärlich einen eigenen digitalen Newsletter an, in dem zentrale Themen aus den Fachgruppen des LSB gebündelt und verständlich aufbereitet werden. Im Fokus stehen dabei konkrete Herausforderungen im Alltag von Seniorinnen und Senioren – etwa Altersarmut, bezahlbares Wohnen, Mobilität, Pflege oder gesellschaftliche Teilhabe.
„Wir wollen die Stimme der älteren Generation in Hamburg stärker hörbar machen“, sagt Sabine Illing, Vorsitzende des LSB. „Viele wichtige Themen finden bislang zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Das möchten wir ändern.“ Der LSB-Newsletter erscheint regelmäßig und ist kostenfrei.
>> Newsletter Nr. 2/ August 2026
>> Newsletter Nr. 1/ Mai 2026

Interessierte können sich über die Website des LSB für den Newsletter anmelden, den Sie dann per Email erhalten werden: www.lsb-hamburg.de/newsletter

Pflege in Not

Foto: ein jüngeres Händepaar hält zwei Hände eines älteren Menschen

Alarmierende Entwicklung in der Pflege
Ein Gastbeitrag von Wolfgang Rose, BSB HH-Nord

Die Zahl der Menschen mit Pflegebedarf steigt in Hamburg. 43.000 Pflegebedürftige (45%) werden stationär, 28.000 ambulant (30%) und 24.000 (25%) durch Angehörige gepflegt. Die Zahl wird bis 2030 um geschätzt mindestens 15.000 Pflegebedürftige steigen. Gleichzeitig fehlen Einrichtungen und Pflegekräfte. Umfragen und Studien zeigen, dass die große Mehrheit der älteren Menschen nicht in einem Heim gepflegt werden möchte. Auch die überwiegend negative mediale Berichterstattung über Pflegeheime trägt dazu bei. Sie wünschen sich ein selbstbestimmtes Wohnen zuhause und im vertrauten Wohnumfeld.

Diese sozialen und finanziellen Entwicklungen in der Pflege haben auch die Politik alarmiert. Die Ampel-Regierung hatte beschlossen, von 2025 bis 2029 jährlich 30 Mio. Euro für Modellvorhaben vor Ort und im Quartier aus Mitteln der Pflegeversicherung zur Verfügung zu stellen, wenn das jeweilige Land Mittel in der gleichen Höhe einbringt. Hamburg erhält davon 2,6%, also jährlich 780.000 Euro, die aus dem Haushalt verdoppelt werden müssen. Diese Mittel der Stadt und der Pflegekassen stehen für Pflege- und Unterstützungsangebote im familiären, nachbarschaftlichen und Quartiersbereich zur Verfügung.

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