Das Risiko eines Sturzes verringern
Ein Sturz ist nicht jahreszeitlich bedingt. Stolperfallen auf den Gehwegen, mal nasses Laub, Glatteis oder geblendet sein von der Sonne können der Auslöser sein. In der eigenen Wohnung sind die Risiken allgegenwärtig. Der LSB gibt hier Hinweise für das Erkennen und Minimieren von Sturzrisiken. Rutschige Böden, Teppichkanten, freiliegende Kabel – es geschehen die meisten Unfälle bekanntlich im Haushalt.
Personen mit Pflegegrad können für barrierefreie Gestaltung der Wohnung einen Zuschuss der Pflegekassen bekommen.
LSB-Info_Sturzprophylaxe (pdf)
Rückblick auf die Altonaer Seniorentage am 11. und 12. September 2024
Am ersten Tag im Bürgerhaus Bornheide stand Mobilität im Mittelpunkt. Im Osdorfer Born informierten ein Vortrag und eine Dialogrunde zum Thema. Am HVV-Bus konnte man das sichere Ein- und Aussteigen erproben. Gut zwanzig Beratungsstellen, Vereine und Anbieter standen für Gespräche bereit.
Am Tag darauf ging es wieder mit der MS “La Paloma” für zwei Stunden mit rund 170 Gästen auf die Elbe hinaus. Die Fahrt führte nach Blankenese, zu den Container-Schiffsriesen, in die HafenCity und zur „Peking“. Näheres mit vielen Fotos lesen Sie im Rückblick.
Altonaer Seniorentage 2024_Rückblick (pdf)
Altonaer Seniorentage 2024_Programm-Faltblatt (pdf)
Altonaer Seniorentage 2024_Plakat (pdf)
Ab Anfang 2025 kommt die elektronische Patientenakte (ePA)
Für alle gesetzlich Versicherten werden die Krankenkassen ab Januar 2025 die elektronische Patientenakte (ePA) automatisch einführen. Die ePA ist ein persönlicher, digitaler und lebenslanger Gesundheitsordner, in dem Gesundheitsdaten wie Arztbriefe, Medikationspläne, Laborbefunde und Röntgenbilder gespeichert und jederzeit verfügbar werden.
Intensiv beschäftigt hat sich die LSB-Fachgruppe Digitalisierung mit der ePA. Sie schildert aus ihrer Sicht den aktuellen Sachstand zu den Zugriffsrechten, den Vorteilen und Nachteilen der ePA und dem Widerspruchsrecht.
LSB-Info_E-Patientenakte_Sept.2024 (pdf)
Für ein altersfreundliches Hamburg – Aktionsplan „Age-friendly City“ mit 105 Maßnahmen
Am 2. Juli 2024 hat der Senat den Aktionsplan beschlossen. Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank stellte ihn auf der Landespressekonferenz vor. Ziel ist es, das Stadtleben so zu gestalten, dass es für ältere Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen zugänglich und inklusiv ist.
Die LSB-Vorsitzende Karin Rogalski-Beeck stellte die Sichtweise der Seniorenvertretung vor. Zum Nachlesen hier ihr Redebeitrag, die Presse-Info der Behörde und der 80-seitige Aktionsplan „Age-friendly City“.
Pressemitteilung der BWFGB zum Aktionsplan (pdf)
Redebeitrag von Karin Rogalski-Beeck am 2. Juli (pdf)
Aktionsplan „Age-friendly City“ (pdf)
Demonstration für Inflationsausgleich auch für Rentner:innen am 15. Juni 2024
Mit ca. 500 Teilnehmenden zog der Demonstrationszug über die Mönckebergstraße zum Rathaus. Die vom breiten Bündnis aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und Seniorenbeiräten gesammelten 200.000 Unterschriften für die Forderung nach der Ausgleichszahlung von 3.000 Euro wurden an Finanzsenator Dr. Andreas Dressel übergeben. Der BSB Hamburg-Mitte engagiert sich sehr in dem Bündnis.
BSB-Mitte Info zur Demonstration am 15. Juni (pdf)
NDR-Beitrag zur Demo mit Text und Video
Demo gegen Rechtsextremismus am 7. Juni
Geplant ist eine Demonstration auf der Ludwig-Erhardt-Straße, organisiert von einem breitenBündnis aus Gewerkschaften, sozialen Bewegungen, Wirtschaftsakteuren undKlimaorganisationen. Die Anfangskundgebung beginnt um 16 Uhr. Die Demonstration startet um ca. 17:15 Uhr.
Die geplante Route ist: Ludwig-Erhardt-Straße / Großer Burstah / Mönckebergstraße / Bergstraße / Ballindamm / Lombardsbrücke / Esplanade /Stephansplatz/ Gorch-Fock-Wall / Johannes-Brahms-Platz / Kaiser-Wilhelm-Straße / Stadthausbrücke / Ludwig-Erhardt-Straße. Die Demonstration endet wieder auf der Ludwig-Erhardt-Straße um 18:30 Uhr mit der Endkundgebung und Musik.
Wahlaufruf
Der Bezirks-Senior:innenbeirat Altona ruft dazu auf, sich an den kommenden Bezirks- und Europawahlen unbedingt zu beteiligen.
Das ist nur konsequent nach den Großdemonstrationen gegen Rechtsextremismus, an denen unsere Mitglieder aktiv mitgewirkt haben.
Demonstrationen allein, so wichtig sie sind, genügen nicht.
Pflegenottelefon bietet Rat und Hilfe rund um die Uhr
Das Pflegetelefon mit der Rufnummer 040 / 428 99-1000 ist jeden Tag zu jeder Zeit Ansprechpartner im Pflege-Notfall.
Pflegebedürftige mit Wohnsitz in Hamburg, ihre Pflegenden und auch Personen aus dem Umfeld können sich im Notfall dort melden, wenn die pflegende Person plötzlich ausfällt,
überfordert ist oder sich der Zustand der pflegebedürftigen Person kurzfristig stark verschlechtert. Weitere Infos und Weblinks zu Beratungsangeboten der Stadt rund um die
Pflege finden Sie hier: www.hamburg.de/pflegenottelefon
LSB-Info Pflegenottelefon April 2024 (pdf)
Gesunde Ernährung im Alter
Rückblick auf die Veranstaltung am 10. April im Hamburg-Haus Eimsbüttel mit vielen Fotos.
Der LSB lud zur öffentlichen Delegiertenkonferenz ein und gut 130 Delegierte und weitere Gäste nahmen teil. Zur Ernährung im höheren Lebensalter auf altersmedizinischer Grundlage informierte Dr. Ulrike Dapp vom Albertinen Haus. Ihre Ratschläge findet man in der Broschüre „Essen mit Genuss“ – hier zum Download eingestellt. Armin Valet von der Verbraucherzentrale berichtete über Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln. Gesundheitscoach Carsten Peckmann brachte die Gäste in Bewegung. Lesen Sie den Nachbericht.
Foto-Nachbericht_Gesunde Ernährung im Alter_10. April 2024 (pdf)
Programm_Gesunde Ernährung im Alter_10. April 2024 (pdf)
Broschüre_Essen mit Genuss – Schwung für das Alter (pdf)
Bericht_Gesundheitsförderung im Alter (pdf)
Vortrag VZHH zu Nahrungsergänzungsmitteln (pdf)
LSB erneuert Forderung zum 29-Euro-Hamburg-Ticket für Ältere 65+
Die Verkehrsbehörde hat ablehnend auf den Vorschlag des LSB reagiert, für Seniorinnen und Senioren ein Monatsabo für die HVV-Zonen A/B zum reduzierten Preis von 29 Euro einzuführen. Mit der Einführung des Deutschlandtickets für 49 Euro sind günstigere Monatskarten entfallen. Der LSB entgegnet, dass Haushaltsmittel vorhanden sind, um den ÖPNV künftig für Schüler:innen kostenlos zu machen und Studierenden ein Semesterticket zu monatlich 29 Euro anzubieten. Das Ziel, bezahlbare Mobilität zu ermöglichen, wird aber hinsichtlich Älteren, von denen viele von kleiner Rente leben, verfehlt.
LSB Presse-Info2_29-Euro-Ticket für Ältere_5.April 2024

